... sich gut fühlen ist erlaubt!


SPORTMENTALTRAINING

Klaus Kroboth Sportmentaltraining

 

ZIELGRUPPEN:

 

TRAINER (Coach the coach)

 

"Allmacht und Allwissen gibt es nicht! Reflexionsbereitschaft ist eine große und notwendige Fähigkeit für eine Trainertätigkeit! Es zeugt von besonderer Größe und Stärke, sich helfen, beraten und unterstützen zu lassen!"

 

Klaus Kroboth

Ich glaube, im aktuellen, schnelllebigen und erfolgsorientierten Trainergeschäft ist es wichtig, sich nicht auffressen zu lassen. Das funktioniert nur mit intaktem Umfeld, mit Leuten, mit denen man sich austauschen kann. Das ist enorm wichtig. Ich kenne aus persönlicher Erfahrung alle Blickwinkel, sowohl die als Spieler, die als Trainer und auch jene als Moderator. Ich sehe mich hier symbolisch als Spiegel, mit einem externen, besonderen, kritischen aber reflektiven Blick.

Die wichtigste Voraussetzung für die gemeinsame Arbeit ist die Bereitschaft und die Offenheit des Trainerteams für diese Themen! Der Trainer und sein Stab sind die Führungskräfte, mit denen alles steht und fällt, sie sind die Hauptakteure und Lenker.

 

 

TEAMS (Moderation von Teamentwicklungsprozessen)

Im Teamsport geht es um die Weiterentwicklung von Trainern, Sportlern und des Teams, das Forcieren der Stärken und das Ansprechen und folgende Beseitigen von Schwächen. In einem reflexiven Gruppenprozess wird versucht, das Trainerteam und die Mannschaft dabei anzuleiten. Dabei sehe ich meine Rolle als Teamentwickler.

 

Den Teamgeist kann man durchaus mitbeeinflussen, man kann mit dem Team wichtige Themen besprechen. Ein zentrales Thema ist der Umgang miteinander, also welche Faktoren wichtig sind, damit der tägliche Trainingsablauf gut funktioniert.

 

Das alles geht über intensive Gespräche, die von einem externen Coach/Berater begleitet und moderiert werden, wenn der Trainer diese Ideen mit der Mannschaft diskutiert.

 

Trainer können/sollen sich noch intensiver mit diesem Mentalbereich auseinandersetzen, und die Sportler sollen das auch merken. Aber es ist wichtig, dass das von einem Spezialisten begleitet und umgesetzt wird, da die Trainer selbst Teil des Getriebes sind.

 

Dabei werden z.B. spezielle Situationen aufgearbeitet:

Im Grunde ist das ein Entwicklungsplan für die gesamte Mannschaft.

Erfahrungsgemäß greift das ganz gut, der eine oder andere sucht den persönlichen Kontakt. Umgekehrt gibt es aber auch Spieler, die sagen, diese speziellen Teamsitzungen bringen ihnen persönlich nichts, aber sie nehmen teil, weil das für die Mannschaft nützlich ist. Das auch zu akzeptieren ist sehr wichtig.

 

 

SPORTLER

Die Sportler haben die Möglichkeit, auf freiwilliger Basis im Einzelsetting zu reden, sich Feedback zur persönlichen mentalen Weiterentwicklung zu holen oder auch Dinge anzusprechen, über die sie mit dem Trainer nicht reden möchten. Mancher fürchtet vielleicht, der Trainer könnte das als Schwäche auslegen und dann beim Training besonders darauf achten. Daher erfährt der Trainer in der Regel nichts (außer es ist klar besprochen) über den Inhalt dieser persönlichen Gespräche.

Mögliche Spieler-Leitfragen dazu:

 

SETTINGS:

 

GRUNDHALTUNG:

 

TOOLS/METHODEN: